Die Wanderung gut vorbereiten

1Letzte Infos

ROUTENÄNDERUNG

Forêt du Massacre: Auf Grund der Entwicklung der geltenden Vorschriften muss die Wanderroute der GTJ zu Fuß geändert werden. Hier der Plan der neuen Wanderroute: GJT zu Fuß – Änderung Massacre

AUSSCHILDERUNG IN ARBEIT

Im Bereich Borne au Lion/Lélex: nach Straßenarbeiten werden die Ausschilderungen sowie die Markierungen (Wegweiser) neu installiert. Passen Sie auf und folgen Sie dem Weg auf diesem Plan: 2019-Wegweiser Borne au Lion Lélex

UMLEITUNG

Bellefontaine: Weg gesperrt zwischen dem Dorf und dem Gipfel des Forêt du Risoux. Umleitung gemäß Plan: Umleitung Bellefontaine

ÄNDERUNGEN DER WANDERFÜHRER

Letzte Auflage – 2017

Die Route zwischen Les Moussières und l’Embossieux (S.90 – 155 und 157) wird nach Westen umgeleitet. Gehen Sie statt über die Grande Molune geradeaus über die Ebenen in Richtung Lac de l‘Embouteilleux. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Auflage 2 und 3 – 2012 und 2014

Von Les Hopitaux-Neufs bis zum Abzweig Gros Morond (S. 67-90): An der Kreuzung „Le Pouillet“ nicht das Feld rechts überqueren. Folgen Sie ein Stück dem Weg weiter und verlassen Sie ihn erst bei l’Orée du Bois, um nach rechts abzubiegen. Gehen Sie rechts zwischen den beiden Wäldern weiter, um auf die kleine Straße zu gelangen, die nach Morond führt.

2Ausschilderung

Die Markierung der GTJ zu Fuß entspricht der vom dem französischen Wanderverband (FFR) festgelegten nationalen Wegweisungscharta. Die GTJ darf dementsprechend die Bezeichnung GR – Fernwanderweg – mit den bekannten Farben weiß und rot nutzen. Diesen Wegweisern muss auf der gesamten Route gefolgt werden.

An den wichtigsten Kreuzungen werden nach und nach Wegweiser aufgestellt. An ihnen können sowohl die GR-Markierung als auch die GTJ zu Fuß-Beschilderung angebracht sein.

Für die Instandhaltung und Beschilderung von Weitwanderwegen sind die Wanderausschüsse der Departements zuständig. Letztere haben Vereinbarungen mit den Wanderverbänden oder, in einigen Fällen, mit den Wegerhaltungsdiensten der Gemeinden, Gemeindeverbände oder mit den Tourismusbüros.

Falls Sie ein Problem bei der Beschilderung feststellen, melden Sie es bitte direkt per E-Mail oder nutzen Sie Suricate (die nationale Plattform zur Meldung von Problemen bei Sportarten in freier Natur): http://sentinelles.sportsdenature.fr/

3Reiseführer, Karten und GPS

Wenn Sie also die Grande Traversée du Jura zu Fuß machen möchten, dann empfehlen wir Ihnen den Wanderführer « Die GTJ zu Fuß (La GTJ à pied)». Er fasst alle praktischen Informationen, die Sie für eine gute Reisevorbereitung benötigen, zusammen.

Zusätzlich finden Sie hier die Liste der Top25 Karten, die die Route abdecken:

Liste der TOP25 IGN-Karten der Sommer-GTJs

Alles ist in unserem Online-Shop erhältlich.

Falls Sie ein GPS haben, könne Sie die Tracks in niedriger oder hoher Auflösung hier unten kostenlos herunterladen:

GPS-Tracks

Hier finden Sie alle nützlichen Informationen für Ihre Anreise oder Ihre Reise auf der GTJ-Route.

Transport

4Schwierigkeit

Die Route ist von Norden nach Süden zusätzlich zu den berühmten GR©-Wegweisern mit den GTJ-Piktogrammen ausgeschildert. Es ist dennoch ratsam, Grundkenntnisse in der Orientierung (Kartenlesen, Verwendung des Kompasses) oder mit einem GPS zu haben.

Die Route führt regelmäßig durch Dörfer, in denen Verpflegung möglich ist. Das ist die Gelegenheit, sich mit Wasser und Lebensmitteln einzudecken. Unser umfangreiches Unterkunftsangebot ermöglicht auch kurze Etappen.

Rechnen Sie beim der Vorbereitung Ihrer Etappen damit, dass ein Wanderer im Durchschnitt 4 km/h auf der Ebene, 300 m/h bergauf und 500 m/h steil bergab bewältigen kann. An einem Tag können bis zu 1000 Höhenmeter bewältigt werden

Bei Gruppen sollte die Länge der Etappe und die Wandergeschwindigkeit an den schwächsten Wanderer angepasst werden.

 

5Die Ausrüstung

Die Wanderung dauert mehrere Tage, was sollten wir also in den Rucksack packen? Wenn wir viel einpacken, glauben wir mehr Komfort zu haben, aber der Rucksack ist schwer, andererseits kann ein sehr leichter Rucksack einen spartanischen Komfort mit sich bringen. Ein Mittelding zwischen beiden ist oft eine gute Lösung. Es ist an Ihnen, die Wahl zu treffen!

Sicherlich wissen Sie schon, dass für eine mehrtägige Wanderung eine passende Ausrüstung und eine gute Organisation erforderlich sind (und sei es nur, um seinen Rucksack richtig zu packen!). Unten ist eine nicht vollständige Liste der Sachen, die wir Ihnen empfehlen mitzunehmen:

Unbedingt notwendig:

  • Schuhe: Bequeme, bereits eingetragene Wanderschuhe
  • Kleidung: Sonnenschein sowie Regenwetter, warmes und kühles Wetter müssen selbst im Hochsommer vorhergesehen werden. Wir brauchen also mehrere Schichten Kleidung und eine wasserdichte Jacke (z.B. Gore-Tex)
  • Rucksack (mit Regenschutz)
  • Zubehör: Sonnenbrille – Kopfbedeckung – Sonnencreme – Lampe – Messer – Ausweispapiere – Überlebensdecke – Karten und Kompass – Feuerzeug und Trillerpfeife
  • Verpflegung: Mindestens für 1 Tag und zusätzlich etwas Süßes, falls man einen „Durchhänger“ hat.
  • Mindestens 1,5 Liter Wasser/pro Tag/pro Person.
  • Reiseapotheke (mit Kompressen, Desinfektionsmittel, Kochsalzlösung, elastischen Binden, Pflaster, Bandagen, Zeckenzange, Nadel, Paracetamol)
  • Handy mit Ladegerät.

Was noch nützlich sein kann:

  • GPS
  • Wanderstöcke
  • Reiseschlafsack (wenn Halt in einer Berghütte)
  • Toilettenartikel
  • Trockene Wechselkleidung + Turnschuhe oder Flip-Flops für den Abend
  • Ein Fernglas und/oder Fotoapparat
  • Ein Paar Regengamaschen
  • Ersatzschnürsenkel (diejenigen, denen schon einer gerissen ist, werden mich verstehen…)

 

6Versorgung

Verpflegung kaufen oder eine Apotheke finden? Hier eine Liste aller Angebote während Ihrer GTJ: Services der GTJ zu Fuß.

7Schutzgebiete

Die GTJ zu Fuß durchquert mehrere Schutzgebiete zwischen Chappelle des Bois und Bellegarde-sur-Valserine. « Die Verordnung zum Schutz der Biothope » schützt die Umwelt bezüglich der meistbedrohten Tierarten. Alle anderen Tierarten genießen dadurch den selben Schutz! In unserem Fall ist das symbolträchtige Auerhuhn ausschlaggebend. Die geltenden Bestimmungen berücksichtigen insbesondere folgende Störungen:

  • Im Winter lebt das Tier von seinen Reserven und wiederholte Fluchtversuche führen zu einer tödlichen Erschöpfung.
  • Fortpflanzung: die geringste Störung gefährdet die Paarung.

In diesen Gebieten ist der Zugang zu den Wanderwegen geregelt.

Das Nationale Naturschutzgebiet der Haute Chaîne de Jura hat ebenfalls eine eigene Verordnung.

Finden Sie noch mehr Informationen auf groupe-tetras-jura.org oder auf www.rnn-hautechainedujura.fr